Schöne Beine und gesunde Venen
Zuverlässig tragen uns unsere Beine durchs ganze Leben. Gelenke, Bänder und Muskeln leisten dabei Schwerarbeit. Auch die Beinvenen sind einer starken Dauerbelastung ausgesetzt, die bei manchen Menschen bereits ab dem 30. Lebensjahr zu Venenleiden führen kann. Schwere, geschwollene und schmerzende Beine können die Lebensqualität beträchtlich trüben.
Die Ursachen für schwache Venen sind einerseits im Lebensstil, andererseits in der Vererbung zu suchen. Für vorbeugende Maßnahmen, die das Venengewebe stärken und festigen, ist es nie zu spät. Hochwirksame Pflanzeninhaltsstoffe wie die Flavonoide des Roten Weinlaubs, lindern Venenleiden oder verhindern sogar, dass ein solches entsteht. Die Versorgung der Venen mit diesen Wirkstoffen ist besonders einfach und erfolgsversprechend.
Pflanzlicher Schutzstoff aus dem Roten Weinlaub
Wissenschaftler haben im Roten Weinlaub Wirkstoffe in hoher Konzentration nachgewiesen, die eine Festigung des Bindegewebes der Gefäße bewirken und die Durchlässigkeit der Venenwand verringern. Die wichtigsten Wirkstoffe der Weinrebenblätter sind die Flavonoide. Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben eine entzündungshemmende Funktion. Außerdem sind die Flavonoide des Roten Weinlaubs für die Elastizität und Wanddichte (Kapillarabdichtung) der Blutgefäße verantwortlich. Zusätzlich können Flavonoide eine positive Wirkung auf das Herz und das Gefäßsystem haben. Sie steigern die oberflächliche Durchblutung, wirken erweiternd auf die Herzkranzgefäße, sind blutstillend und blutdrucksenkend.
Minus 10 Prozent auf alle Antistax-Artikel
Die Salvator Apotheke empfiehlt Produkte der Marke Antistax, um Venenleiden vorzubeugen oder zu behandeln. Den Extrakt aus dem Roten Weinlaub gibt es zum Einnehmen oder äußerlich als Salbe, kühlendes Gel oder Spray.
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Das Geheimnis des Roten Weinlaubs
Lange hat man gerätselt, warum Bauern aus den Weinbauregionen Frankreichs fast nie unter Venenbeschwerden leiden, bis man auf ein sorgsam gehütetes Geheimnis der Volksmedizin stieß. Bei französischen Winzern war es üblich, das rote Weinlaub, das in großen Mengen bei der Weinlese anfällt, zu sammeln und daraus Aufgüsse und breiartige Umschläge herzustellen. Die Aufgüsse wurden in Flaschen gefüllt und regelmäßig in kleinen Mengen eingenommen. Der Brei aus Weinlaub diente zur örtlichen Behandlung geschwollener, schmerzender Beine – mit großem Erfolg. Heute haben Pharmakologen die wirksamen Inhaltsstoffe des roten Weinlaubs analysiert und bestimmt. Die Extrakte wurden zu modernen, rein pflanzlichen Arzneimitten weiterentwickelt. Dies war die Geburtsstunde des Venenpräparates Antistax.
So wirken Antistax Filmtabletten und Kapseln
Antistax Filmtabletten lindern chronische Venenschwäche und leichte Formen von Krampfadern. Antistax 360mg Filmtabletten und 180mg Kapseln schwemmen das Wasser aus dem Gewebe, beseitigen dadurch lästige Schwellungen und beleben schwere Beine. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe wirken der erhöhten Durchlässigkeit der Gefäße entgegen, sodass Schwellungen reduziert werden. Gleichzeitig vermindert sich der Rückstau von Blut in den Venen. Die Gefahr der Venenerweiterung und damit der Funktionsstörung der Venenklappen nimmt ab. Durch die verbesserte Durchblutung wird das Bindegewebe besser mit Nährstoffen versorgt und gefestigt.
Antistax Creme, kühlendes Frische-Gel und kühlender Beinspray für die tägliche Beinkosmetik
Antistax Creme, Gel und Spray erleichtern wohltuend müde und schmerzende Beine und wirken besonders an heißen Tagen kühlend und erfrischend. Rückfettende Substanzen pflegen die Haut.
Tipp: Bewahren Sie das kühlende Frische-Gel im Kühlschrank auf, um einen optimalen Kühleffekt zu erreichen. Der kühlende Beinspray eignet sich ideal für unterwegs und ist auch im Handgepäck bei Flugreisen erlaubt!

Rosskastanie bringt die Beine in Schwung
Rosskastanie und Mäusedorn haben einen positiven Einfluss auf das Venensystem; sie stärken die Venen und verhindern eine Schwellung der Beine. Besonders zur äußerlichen Anwendung hat sich der Extrakt aus der Rosskastanie als Salbe oder Gel bewährt. Auch andere Wirkstoffe der Naturheilkunde zeigen gute Erfolge.
Wir beraten Sie auch dazu gerne in der Apotheke.
So bleiben Ihre Beine schön und jung!
Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Beine gesund und aktiv zu halten sowie die Durchblutung zu verbessern. Wenn Sie regelmäßig Bewegung machen und Sport betreiben, sich ausgewogen und ballaststoffreich ernähren, auf Ihr Gewicht achten und bequeme Schuhe tragen, tun Sie Ihren Beinen viel Gutes.
An heißen Sommertagen können Sie Ihren Beinen ein Wellnessprogramm bieten: Brausen Sie Ihre Beine mit kühlem Wasser ab. Beginnend am rechten Fuß gehen Sie an der Außenseite der Wade langsam zur Kniekehle hoch. Anschließend führen Sie den Wasserstrahl an der Innenseite des Unterschenkels zurück. Danach wechseln Sie zum linken Bein, bevor Sie am rechten Bein mit der Vorderseite beginnen. Der Kältereiz verengt die Venen und fördert die Funktion der Venenklappen. Die Wasseranwendung sollte nicht länger als 30 Sekunden dauern und die Beine sollten vor der Wasseranwendung und danach erwärmt sein. Nach der Wasseranwendung massieren sie Ihre Beine mit Antistax Creme oder Frisch-Gel ein. Dabei gilt: Massieren Sie die Beine immer vom Fuß in Richtung Oberschenkel. Streichen Sie ruhig kräftig mit der flachen Hand. Dies entleert das Gewebe, vermindert dadurch Ödeme und Schwellungen, kräftigt die Venenwände und fördert so die Blutzirkulation.
Web-Tipp:
Wertvolle Informationen zum Thema Venengesundheit finden Sie im Internet unter
www.antistax.at
www.venengesundheit.at

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